Schulentlassung der ‚Pommerbacher‘

Am 15. Juni 2018 wurden in einer Feierstunde der Pommerbachschule Kaisersesch Schülerinnen und Schüler der Klassen 9 und 10 „ins Leben“ entlassen.

Nach Begrüßungsworten durch den Schulleiter boten verschiedene Beiträge der Schülerschaft einen unterhaltsamen Rahmen: Neben Lied-Vorträgen einzelner Schülerinnen und einem musikalisch dargebotenen Theaterstückchen der Kleinsten demonstrierten Teilnehmer der Zirkus-AG ihr Können. Der inzwischen schon nahezu obligatorische Sketch der Abschlussklassen stellte ‚Lehrer, die jeder kennt‘ vor.

Nach dem Höhepunkt der Feier, der Übergabe der Zeugnisse durch ihre (ehemaligen) Klassenleiter, stellten die Abschlussschüler schließlich mit einem Lied fest: Es ist ‚Zeit zu gehen‘.

Für die Zuschauer, zu denen auch die Eltern, Großeltern und Freunde der Schüler gehörten, aber auch für die Abschlussschüler selber gab es einiges zu lachen, doch auch so manch rührenden Moment.

Von den 16 erfolgreichen 9.-Klässlern werden nun 7 im Haus das freiwillige 10. Schuljahr besuchen, um den Abschluss der Berufsreife zu erlangen. Von den Absolventen des 10. Schuljahres haben 5 eine Ausbildungsstelle gefunden oder haben sich für ein Freiwilliges Soziales Jahr gemeldet. Weitere Schüler werden im Anschluss verschiedene berufsvorbereitende Maßnahmen durchlaufen.

Die vielfältigen über mehrere Jahre hinweg schulbegleitenden und darüber hinaus stattfindenden Maßnahmen zur Berufsfindung und -förderung sind sicherlich ein Grund für die guten beruflichen Aussichten der ‚Pommerbacher Schüler‘.“

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Spenden ermöglichen Abschlussfahrt nach Hamburg

Zum Abschluss ihrer Schulzeit an der Pommerbachschule Kaisersesch besuchten kürzlich 27 Abschlussschüler die Hansestadt Hamburg.

Um einen ersten Eindruck vom „Tor zur Welt“ zu bekommen, stand am ersten Tag eine große Hafenrundfahrt mit einer Barkasse auf dem Programm.  Die Schüler starteten von den Landungsbrücken aus und konnten die riesigen Containerschiffe mit ihren Verladestationen aus nächster Nähe bestaunen und über die Fleete die historische Speicherstadt kennenlernen. Neben einer Stadtrundfahrt und einem Kiezrundgang standen auch das Miniatur-Wunderland und das Hamburg Dungeon auf der To-See-Liste. Viel Spaß hatten die Schüler auch im Jumphouse im Schwarzlichtviertel und im Heidepark Soltau. Die Woche bot viele Höhepunkte, an die sich die Schüler noch lange erinnern werden.

Ermöglicht wurde diese Abschlussfahrt nicht nur durch die finanzielle Unterstützung des Fördervereins der Pommerbachschule, sondern auch durch alle ortsansässigen Banken (Raiffeisenbank Eifeltor eG, Sparkasse Mittelmosel – Eifel Mosel Hunsrück, Vereinigte Volksbank Raiffeisenbank) sowie dem Verein Durchblick Kaisersesch e.V.

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Projekt „Schulhund“

Mit dem Weggang unserer Lehrerin Frau Holze ist das Projekt „Schulhund“ für uns leider vorerst Geschichte. Mit dem beruflichen Wechsel von Frau Holze sind auch die beiden Schulhunde mitgezogen.

Der Retriever-Mix Aslan und der Pointer-Mix Wickie waren in den vergangenen Monaten fester Bestandteil der Klassen 6/7 in Kaisersesch. Sie waren im Unterricht genauso dabei, wie auf Klassenfahrten und Ausflügen. Klassenlehrerin Anke Holze hat ihre Hunde zu Schulhunden ausbilden lassen. Ein Projekt, dass in Rheinland-Pfalz ehrenamtlich angeboten werden kann. „Sie sollen die emotionalen und sozialen Fähigkeiten unserer Schülerinnen und Schüler stärken. Und das tun sie auch“, so die Förderschullehrerin, die unsere Schule verlässt, um in Hessen in der Entwicklungspädagogik zu arbeiten.

Dass wir Frau Holze und ihre Hunde gerne behalten hätten, spricht für sich. „Der Stresspegel in der Klasse war gering und mit den Hunden war es auch einfach Tier- und Naturschutz näherzubringen“, erzählt die Pädagogin. Mit einem Zauberwort regeln die Hunde auch den Geräuschpegel in der Klasse. Bei „Peko“ betätigt einer der Hunde einen Buzzer, der eine Leuchte einschaltet, die den Kindern anzeigt, dass es zu laut ist.

Übrigens: Sowohl Aslan als auch Wickie hat Anke Holze aus dem Tierheim. Nach der Absolvierung des Hundeführerscheins, konnten sie mit Hilfe eines Fachberaters als Schulhunde eingesetzt werden. Ihre Charaktereigenschaft: tierisch-menschenfreundlich

Foto: Pauly/Wochenspiegel

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Schwimmwettbewerb- Schüler sichern sich den 2. Platz!

 

Am 01.02.2018 war es wieder so weit. Der alljährliche Schwimmwettkampf der Förderschulen mit dem Förderschwerpunkt Lernen wurde im Zeller Schwimmbad ausgetragen. Vier Schulen traten an, um ihre besten Leistungen in zehn spannenden Wettkämpfen unter Beweis zu stellen. In den acht Einzelwettkämpfen konnten die Blankenrather Schüler und Schülerinnen insgesamt sechs von zehn Medaillen ergattern. Mit fantastischen Leistungen konnten sich Elischa Leijenhorst (24 Sekunden) und Leonie Breit (21 Sekunden) über 25 m sowie Emilio Müller über 50 m Freistil die Goldmedaille erschwimmen.  Über den zweiten Platz konnten sich Paul Böhme, Denise Meurisch und Michael Goldschmidt freuen. Damit sicherten sie sich vorerst den ersten Rang in der Gesamtleistung. In den zwei letzten spannenden Wettkämpfen, der Staffel sowie dem Dauerschwimmen mussten sie sich nur der Don Bosco Schule Wiltingen geschlagen geben und verschenkten so knapp den Gesamtsieg.

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Laufen, Backen, Radfahren und noch viel mehr für den guten Zweck

Blankenrath nimmt mit zwei Schülern an der 19. Fairplaytour der Großregion 2017 teil-

Bei der einwöchigen Fahrradtour, die in Zusammenarbeit mit der Welthungerhilfe in der letzten Schulwoche vor den Sommerferien veranstaltet wurde, legten insgesamt 350 SchülerInnen verschiedener Schulformen gemeinsam 800 km zurück. Dabei waren Tagesetappen von bis zu 120 km über teils bergige Straßen zu absolvieren. Jeder geradelte Kilometer, aber auch einige Aktionen im Vorfeld der Tour, dienten dem Ziel, Spendengelder für Schulprojekte in Ruanda zu sammeln. Ganz nebenbei boten sich zahlreiche Gelegenheiten für tolle Erlebnisse, das Schließen neuer Freundschaften und für die eigene Entwicklung.

Schon Wochen vor der Tour wurde das soziale Engagement unserer beiden Teilnehmer deutlich. Max und Rene sammelten in ihren Wohnorten und bei Firmen in der Umgebung insgesamt 545,00 Euro für den guten Zweck. Um sich für die Teilnahme an der Radtour zu qualifizieren, organisierten die beiden Schüler gemeinsam mit der betreuenden Lehrerin zudem einen Kuchenverkauf, dessen Einnahmen ebenfalls für Ruanda gespendet wurden.

Außerdem nahmen die drei Anfang April erfolgreich am Lebenslauf der Burg-Landshut-Schule in Bernkastel-Kues teil, bei dem etappenweise die Strecke von Trier bis Bernkastel-Kues zurückgelegt werden musste. Auch der wurde zugunsten der Projekte in Ruanda veranstaltet.

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