Elternbrief vom pädagogischen Landesinstitut

Sehr geehrte Eltern und Erziehungsberechtigte,

anbei finden Sie einen Eltenbrief mit verschiedenen Hilfen:

Deutsch: 

20200403_Deutsch_Elternbrief_31.03.2020_Kurzfassung neu

Arabisch:  20200405_Arabisch_Elternbrief_31032020_Kurzfassung

Englisch:  20200405_Englisch_Elternbrief_31032020_Kurzfassung

Russisch: 20200405_Russisch_Elternbrief_31032020_Kurzfassung

Türkisch: 20200405_Tuerkisch_Elternbrief_31032020_Kurzfassung     

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Praxistag

Bis nach den Osterferien findet kein Praxistag statt!

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Unterrichtsmaterialien

Aufgrund der Schulschließungen hat das Kreismedienzentrum auf seiner Homepage Links für das digitale Lernen zusammengestellt.

Sie finden diese unter

http://www.medienzentrum-cochem.de/

Die behördlichen Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Corona-Virus haben Deutschland fest im Griff. Schulen und Kitas landesweit wurden geschlossen. In den Sportvereinen wurde der Spiel- und Trainingsbetrieb ausgesetzt. Hunderttausende Schul- und Kitakinder verbringen den ganzen Tag zu Hause. Mit dem neuen Online-Programm „ALBAs tägliche Sportstunde“ bringt ALBA BERLIN ab sofort Bewegung, Spaß und Bildung in diesen für alle ungewohnten Alltag.

Jeden Tag gibt es eine digitale Schulstunde (45 Minuten) Sport, Fitness und Wissenswertes für alle Kinder und Jugendlichen – zum Ansehen und Mitmachen in den eigenen vier Wänden. Von Montag bis Freitag sendet ALBA auf seinem Youtube-Kanal ein Sport-Programm für Kinder und Jugendliche im Kita- (9 Uhr), Grundschul- (10 Uhr) und Oberschul-Alter (11 Uhr). Die erste Sendung läuft bereits am morgigen Mittwoch (18.3.) um 10 Uhr für Kinder im Grundschulalter.

In der Schulwoche von Montag bis Freitag zeigt ALBA auf seinem Youtube-Kanal unter www.youtube.com/albaberlin täglich drei neue Sendungen von „ALBAs täglicher Sportstunde“. Der Sporttag beginnt um 9 Uhr mit 30 Minuten Programm für Kitakinder, um 10 Uhr läuft dann die 45-minütige Sportstunde für Grundschul-Kinder und um 11 Uhr der Sportunterricht für Oberschul-Kinder. Zum Ende der Sendewoche gibt es am Freitag Tipps und Aufgaben, mit denen die Kinder und ihre Eltern ins Wochenende geschickt werden.

Die Unterichtsmaterialien und Aufgaben für die Schüler der Klasse 2 (Frau Rautenberg) und Klasse 3 (Frau Straubel) finden Sie unter Standort Blankenrath.

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Notbetreuung

Die ADD gibt folgende Informationen zur Notbetreuung:

Schreiben zur Notbetreuung

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Aktuelle Informationen zur Schulschließung

Zur Verlangsamung der Ausbreitung des Corona-Virus hat die Landesregierung am 13.03.2020 die Schließung der Schulen und Kindertagesstätten verfügt. In allen Einrichtungen kann es eine Notbetreuung geben, regulär bis ca. 13.00 Uhr. Diese dient ausschließlich der Betreuung von Kindern, deren Eltern wichtige Berufe zur Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung des Staates und der Grundversorgung der Bevölkerung haben und denen keine anderweitige Betreuungsmöglichkeit zur Verfügung steht. Kinder, die Krankheitssymptome aufzeigen, innerhalb der letzten 14 Tage aus Risikogebieten zurückgekehrt oder einem erhöhten Infektionsrisiko (Vorerkrankungen, geschwächtes Immunsystem) ausgesetzt sind, sind von der Notfallbetreuung ausgeschlossen. Um die bestehenden Präventionsmaßnahmen nicht zu unterlaufen, muss hier restriktiv vorgegangen werden. Eltern, die davon Gebrauch machen müssen, melden sich bitte ab Montag 10.00 Uhr telefonisch oder persönlich in der Schule. Uns ist bewusst, dass diese Situation Sie vor große Herausforderungen stellt, leider sind diese Maßnahmen aber nötig, um die Ausbreitung des Virus zu verlangsamen.

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Ausflug in den Kletterpark Kürrenberg

Am 24.09.2019 besuchte unsere Klasse Querbach den Kletterpark Kürrenberg.

Hierbei wurden die Schülerinnen und Schüler von unserer Schulsozialarbeiterin, Frau Groß, begleitet.

Das Klettern machte nicht nur allen viel Spaß, sondern erforderte von jedem viel Mut, Kraft und Selbstüberwindung und stärkte so ganz nebenbei auch die sozialen Kompetenzen.

 

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Schulsozialarbeit

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Seit dem 01.12.2018 gibt es an unserer Schule in Kaisersesch eine neu eingerichtete Stelle für Schulsozialarbeit, die Frau Irene Groß übernommen hat.

Frau Groß ist immer montags, mittwochs und donnerstags                       von 8 bis13 Uhr an der Schule.

Bei Bedarf oder Fragen steht sie außerdem unter                              irene.gross@cochem-zell.de oder 0160/91039850 zur Verfügung.

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Schulentlassung der ‚Pommerbacher‘

Am 15. Juni 2018 wurden in einer Feierstunde der Pommerbachschule Kaisersesch Schülerinnen und Schüler der Klassen 9 und 10 „ins Leben“ entlassen.

Nach Begrüßungsworten durch den Schulleiter boten verschiedene Beiträge der Schülerschaft einen unterhaltsamen Rahmen: Neben Lied-Vorträgen einzelner Schülerinnen und einem musikalisch dargebotenen Theaterstückchen der Kleinsten demonstrierten Teilnehmer der Zirkus-AG ihr Können. Der inzwischen schon nahezu obligatorische Sketch der Abschlussklassen stellte ‚Lehrer, die jeder kennt‘ vor.

Nach dem Höhepunkt der Feier, der Übergabe der Zeugnisse durch ihre (ehemaligen) Klassenleiter, stellten die Abschlussschüler schließlich mit einem Lied fest: Es ist ‚Zeit zu gehen‘.

Für die Zuschauer, zu denen auch die Eltern, Großeltern und Freunde der Schüler gehörten, aber auch für die Abschlussschüler selber gab es einiges zu lachen, doch auch so manch rührenden Moment.

Von den 16 erfolgreichen 9.-Klässlern werden nun 7 im Haus das freiwillige 10. Schuljahr besuchen, um den Abschluss der Berufsreife zu erlangen. Von den Absolventen des 10. Schuljahres haben 5 eine Ausbildungsstelle gefunden oder haben sich für ein Freiwilliges Soziales Jahr gemeldet. Weitere Schüler werden im Anschluss verschiedene berufsvorbereitende Maßnahmen durchlaufen.

Die vielfältigen über mehrere Jahre hinweg schulbegleitenden und darüber hinaus stattfindenden Maßnahmen zur Berufsfindung und -förderung sind sicherlich ein Grund für die guten beruflichen Aussichten der ‚Pommerbacher Schüler‘.“

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Spenden ermöglichen Abschlussfahrt nach Hamburg

Zum Abschluss ihrer Schulzeit an der Pommerbachschule Kaisersesch besuchten kürzlich 27 Abschlussschüler die Hansestadt Hamburg.

Um einen ersten Eindruck vom „Tor zur Welt“ zu bekommen, stand am ersten Tag eine große Hafenrundfahrt mit einer Barkasse auf dem Programm.  Die Schüler starteten von den Landungsbrücken aus und konnten die riesigen Containerschiffe mit ihren Verladestationen aus nächster Nähe bestaunen und über die Fleete die historische Speicherstadt kennenlernen. Neben einer Stadtrundfahrt und einem Kiezrundgang standen auch das Miniatur-Wunderland und das Hamburg Dungeon auf der To-See-Liste. Viel Spaß hatten die Schüler auch im Jumphouse im Schwarzlichtviertel und im Heidepark Soltau. Die Woche bot viele Höhepunkte, an die sich die Schüler noch lange erinnern werden.

Ermöglicht wurde diese Abschlussfahrt nicht nur durch die finanzielle Unterstützung des Fördervereins der Pommerbachschule, sondern auch durch alle ortsansässigen Banken (Raiffeisenbank Eifeltor eG, Sparkasse Mittelmosel – Eifel Mosel Hunsrück, Vereinigte Volksbank Raiffeisenbank) sowie dem Verein Durchblick Kaisersesch e.V.

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Projekt „Schulhund“

Mit dem Weggang unserer Lehrerin Frau Holze ist das Projekt „Schulhund“ für uns leider vorerst Geschichte. Mit dem beruflichen Wechsel von Frau Holze sind auch die beiden Schulhunde mitgezogen.

Der Retriever-Mix Aslan und der Pointer-Mix Wickie waren in den vergangenen Monaten fester Bestandteil der Klassen 6/7 in Kaisersesch. Sie waren im Unterricht genauso dabei, wie auf Klassenfahrten und Ausflügen. Klassenlehrerin Anke Holze hat ihre Hunde zu Schulhunden ausbilden lassen. Ein Projekt, dass in Rheinland-Pfalz ehrenamtlich angeboten werden kann. „Sie sollen die emotionalen und sozialen Fähigkeiten unserer Schülerinnen und Schüler stärken. Und das tun sie auch“, so die Förderschullehrerin, die unsere Schule verlässt, um in Hessen in der Entwicklungspädagogik zu arbeiten.

Dass wir Frau Holze und ihre Hunde gerne behalten hätten, spricht für sich. „Der Stresspegel in der Klasse war gering und mit den Hunden war es auch einfach Tier- und Naturschutz näherzubringen“, erzählt die Pädagogin. Mit einem Zauberwort regeln die Hunde auch den Geräuschpegel in der Klasse. Bei „Peko“ betätigt einer der Hunde einen Buzzer, der eine Leuchte einschaltet, die den Kindern anzeigt, dass es zu laut ist.

Übrigens: Sowohl Aslan als auch Wickie hat Anke Holze aus dem Tierheim. Nach der Absolvierung des Hundeführerscheins, konnten sie mit Hilfe eines Fachberaters als Schulhunde eingesetzt werden. Ihre Charaktereigenschaft: tierisch-menschenfreundlich

Foto: Pauly/Wochenspiegel

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Schwimmwettbewerb- Schüler sichern sich den 2. Platz!

 

Am 01.02.2018 war es wieder so weit. Der alljährliche Schwimmwettkampf der Förderschulen mit dem Förderschwerpunkt Lernen wurde im Zeller Schwimmbad ausgetragen. Vier Schulen traten an, um ihre besten Leistungen in zehn spannenden Wettkämpfen unter Beweis zu stellen. In den acht Einzelwettkämpfen konnten die Blankenrather Schüler und Schülerinnen insgesamt sechs von zehn Medaillen ergattern. Mit fantastischen Leistungen konnten sich Elischa Leijenhorst (24 Sekunden) und Leonie Breit (21 Sekunden) über 25 m sowie Emilio Müller über 50 m Freistil die Goldmedaille erschwimmen.  Über den zweiten Platz konnten sich Paul Böhme, Denise Meurisch und Michael Goldschmidt freuen. Damit sicherten sie sich vorerst den ersten Rang in der Gesamtleistung. In den zwei letzten spannenden Wettkämpfen, der Staffel sowie dem Dauerschwimmen mussten sie sich nur der Don Bosco Schule Wiltingen geschlagen geben und verschenkten so knapp den Gesamtsieg.

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Laufen, Backen, Radfahren und noch viel mehr für den guten Zweck

Blankenrath nimmt mit zwei Schülern an der 19. Fairplaytour der Großregion 2017 teil-

Bei der einwöchigen Fahrradtour, die in Zusammenarbeit mit der Welthungerhilfe in der letzten Schulwoche vor den Sommerferien veranstaltet wurde, legten insgesamt 350 SchülerInnen verschiedener Schulformen gemeinsam 800 km zurück. Dabei waren Tagesetappen von bis zu 120 km über teils bergige Straßen zu absolvieren. Jeder geradelte Kilometer, aber auch einige Aktionen im Vorfeld der Tour, dienten dem Ziel, Spendengelder für Schulprojekte in Ruanda zu sammeln. Ganz nebenbei boten sich zahlreiche Gelegenheiten für tolle Erlebnisse, das Schließen neuer Freundschaften und für die eigene Entwicklung.

Schon Wochen vor der Tour wurde das soziale Engagement unserer beiden Teilnehmer deutlich. Max und Rene sammelten in ihren Wohnorten und bei Firmen in der Umgebung insgesamt 545,00 Euro für den guten Zweck. Um sich für die Teilnahme an der Radtour zu qualifizieren, organisierten die beiden Schüler gemeinsam mit der betreuenden Lehrerin zudem einen Kuchenverkauf, dessen Einnahmen ebenfalls für Ruanda gespendet wurden.

Außerdem nahmen die drei Anfang April erfolgreich am Lebenslauf der Burg-Landshut-Schule in Bernkastel-Kues teil, bei dem etappenweise die Strecke von Trier bis Bernkastel-Kues zurückgelegt werden musste. Auch der wurde zugunsten der Projekte in Ruanda veranstaltet.

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Abschied nach über 36 Jahren

In einer kleinen Feierstunde, an der neben dem Kollegium auch Schüler und Weggefährten teilnahmen, wurde die Förderschullehrerin Ingrid Steffens-Ackermann nach über 36 Dienstjahren an der Pommerbachschule in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet.

Schulleiter Christoph Guckenbiehl dankte der beliebten Lehrerin, die die Schule maßgeblich mitgeprägt hat. Er lobte vor allem ihr Engagement und ihre Nähe zu den Schülerinnen und Schülern, die immer im Mittelpunkt ihres Denkens und Handelns standen. Während ihrer Zeit an der Pommerbachschule betreute Frau Steffens-Ackermann alle Klassenstufen und unterrichtete alle Fächer. Darüber hinaus führte sie als Mentorin Lehramtsanwärter ins Berufsleben ein. Sie war außerdem Vertreter der Schulleitung – v.a. in Zeiten ohne Konrektor – und Vorsitzende des Personalrats.

Ebenso würdigte mit ihrem Kommen die Kreisverwaltungsdirektorin Barbara Schatz-Fischer Ackermanns unermüdlichen Einsatz für die Schüler.

Zum Abschied betonte Frau Steffens-Ackermann, dass ihr der Lehrerberuf immer Freude gemacht habe „Jeder Tag brachte etwas Neues, Unvorhergesehenes. Dafür haben unsere tollen Schüler gesorgt. Das hat mich gereizt und mir immer gefallen“.

 

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Waldjugendspiele 21.09.2016

waldjugendspiele-21-09-2016

Als feststand, dass für uns tatsächlich Waldjugendspiele organisiert würden, freuten sich die jüngeren Schüler wochenlang auf den Termin, während die älteren etwas unsicher den Tag erwarteten, an denen ihr Wald-Wissen auf die Probe gestellt werden sollte.

Am 21. September, einem sonnigen Tag, war es dann endlich so weit. Die Schüler durften sich mit einer kleinen Wanderung von der Schule zur Martinshütte, die Start- und Zielpunkt darstellte, aufwärmen, während die Forstpaten schon mit dem Aufbau der Stationen und einer Besprechung beschäftigt waren.

Nach der Begrüßung ging es klassenweise mit je einem Forstpaten von Station zu Station. Da hieß es, zuhören, konzentriert sein, Vorwissen aktivieren und anpacken. So wurde beispielsweise nach Baumarten und Früchten der Bäume gefragt oder sich im Zapfen-Weitwurf gemessen. An der Ameisen-Station mussten die Kinder und Jugendlichen sich den Weg zum richtigen Ameisenstaat „erriechen“. Beim Baumscheiben-Sägen auf Zeit zeigte sich, wer handwerkliches Geschick besitzt – und selbst die Jüngsten strengten sich höchst motiviert an. Aber auch die Ohren wurden gefordert: Welche Geräusche gehören in den Wald, wem oder was sind die anderen zuzuordnen? So wurde auch das ein oder andere bis dato unbemerkte Talent zutage gefördert.

Das I-Tüpfelchen an diesem tollen Schultag waren die Hunde der Paten, die sich zum Knuddeln, Zuschauen und An-der-Leine-Führen eigneten …

Als besonders schön wurden von den Schülern im Nachhinein die Anstrengung im Team sowie die mit körperlicher Arbeit verbundenen Stationen beschrieben. Und sogar ein echtes Reh wurde gesichtet!

Nach den anstrengenden Stunden konnte schließlich bei einer Kreativ-Station und Würstchen vom Grill entspannt werden. Bei der Siegerehrung gab es für jeden Schüler eine Teilnahmeurkunde, für jeden Fortspaten ein kleines Dankeschön. Mit Spannung wurde natürlich erwartet, welche Schüler mit ihrer Klasse in ihrer Altersklasse am besten waren. Von ihnen bekam jeder eine Siegerurkunde.

In Rheinland-Pfalz finden jedes Jahr die Wald-Jugendspiele für die 3. und 7. Klassen aller Schularten statt, bei der sich die Schüler spielerisch darin messen können, wie gut ihre Kenntnisse rund um den Lebensraum Wald sowie den Natur- und Umweltschutz sind. Unsere Schüler können dabei naturgemäß nicht die vorderen Plätze erreichen. Umso mehr freute es uns, als uns „unsere Försterin“ Frau Werner die Möglichkeit schuleigener Waldjugendspiele eröffnete.

Durch die Spiele und auch schon durch den vorbereitenden und nachfolgenden Unterricht können die Schüler „Freude am Wald“ entwickeln/vertiefen, werden gern aktiv sowie für ihre Umwelt sensibilisiert.

Die Schulgemeinschaft der Pommerbachschule Kaisersesch bedankt sich herzlich bei Frau Werner sowie den vielen Forstpaten, Praktikanten und anderen Helfern, die diese Waldjugendspiele durch ihre freiwillige Unterstützung ermöglicht haben!

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„Natur-Woche“

102_0397Gut vorbereitet starteten unsere Schüler der Klassen 1-6 mit ihren Lehrerinnen am 14. Juni in eine „Natur-Woche“.

Zunächst fand der Projekttag „Abenteuer Wasser“ statt: Die Kinder berichteten von ihren Erlebnissen rund um Bäche und Seen, stellten Fragen und gaben der Projektleiterin einen Einblick in ihre themenbezogenen Vorkenntnisse. Der Vormittag wurde anschließend am nahe gelegenen Pommerbach verbracht. Während ein Schüler sich zur Verfügung stellte, an dem Bachabschnitt Unrat aufzulesen, wurde eine große Klarsichtbox von anderen Kindern mit Bachwasser gefüllt, um so als Aquarium zu dienen. Nun suchten sie nach Tieren. Das war gar nicht so einfach, da sich viele von ihnen bestens verstecken oder tarnen können. Doch mit zunehmend „scharf gestelltem“ Blick sammelten die Schüler dann fleißig so allerhand an schwimmenden und kriechenden Lebewesen: unter anderem Bachflohkrebse, Köcherfliegen und Schnecken unterschiedlicher Arten. Sogar einen kleinen Bergmolch mit seinem wunderschön in leuchtendem Orange gefärbten Bauch konnten sie in das Aquarium setzen. War das alles aufregend!

Das anschließende Zeichnen/Aufmalen der gesammelten und bestimmten Tiere stellte sich als ganz schön schwierig heraus. Natürlich wurden zum Schluss alle Lebewesen wieder aus dem Aquarium in ihren Lebensraum entlassen.

Am nächsten Tag ging es gleich wieder in die Natur, diesmal in den Wald. Durch die Försterin der „Rucksackschule“ wurde das Augenmerk erst einmal auf die Veränderungen des Waldes im Frühling/Frühsommer gelegt. Die Kinder stellten deutliche Unterschiede gegenüber ihrem letzten Wald-Besuch im vergangenen Herbst fest. Dann ging es Stück für Stück tiefer in den Wald hinein. Unterwegs wurde auf Vogelstimmen geachtet und Nistkästen gesucht. Anschließend sollten sich alle lautstark zwitschernd zu „Vogelpärchen“ zusammenfinden – gar nicht so leicht, erst einmal seinen eigenen Namen gemäß Bestimmungskarte auszusprechen und dann auch noch seinen Partner zu finden! Doch schließlich konnte paarweise mit dem Nestbau begonnen werden. (Da unsere „Vögel“ nicht fliegen können, wurden die Nester natürlich am Boden gebaut.) Als die Eier gelegt waren, mussten die „Vögelchen“ fleißig wechselweise Futter heranschaffen – eine schweißtreibende aber wichtige Aufgabe!

Nachdem alle „Vögel“ sich in unsere Schüler zurückverwandelt hatten, gab es eine wohlverdiente Stärkungspause. Dazu konnten alle zusammen auf dem im Herbst gebauten und jetzt ausgebesserten Waldsofa Platz nehmen. Bevor zum Abschluss noch einige kleinere Tierchen per Becherlupe gefangen, bestimmt und beobachtet wurden, lockte die Försterin einige kleine (echte) Vögel mithilfe elektronisch erzeugtem Vogelgezwitschers an. Wie aufmerksam alle sein konnten!

An beiden Erlebnis-Tagen hatten die Kinder viel Freude, waren sehr aktiv und haben viel gelernt. Die Themen wurden in den folgenden Sachkunde-Stunden weiter vertieft.

Und immer wieder zeigt sich, welch wunderbarer und motivierender Lehrmeister unsere Natur sein kann, wenn man sie zu schätzen und zu nutzen weiß!

 

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Schulchorauftritt in Driesch am 10.05.2016

„This little light of mine, i’m gonna let it shine“, war das erste Lied, dass unser Schulchor am 10.05.2016 in der Driescher Kirche zum Besten gab. Anlass unser kleines Licht in der wunderschönen kleinen Kirche so hell zum Leuchten zu bringen, war die alljährliche Festwoche, zu der unser Chor eingeladen worden war. Nach einer kurzen Begrüßung durch Pfarrer Daun, bereitete unser Chor mit den gut geübten Liedern den fast 30 Besuchern eine gesangliche Freude. Neben geistlichen und weltlichen Songs, die unser Chor vortrug, konnten die Besucher immer wieder bei bekannten Liedern mitsingen und die Kirche zum Klingen bringen. Als die letzten Klänge und Harmonien in der Kirche verhallten, klatschten die Leute begeistert und unsere Schüler waren froh, ihren ersten öffentlichen Auftritt so gut hinter sich gebracht zu haben. Zur Stärkung nach dieser aufregenden und anstrengenden Stunde, bekamen alle Schüler eine Limo und ein Eis. Einhellige Meinung: Wir freuen uns auf den nächsten Auftritt! Schulchor in Driesch 10.05.2016

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Projekttage rund um Ohren, Hören und Rhythmus – lehrreich und unterhaltsam

102_0344In diesem Schuljahr konnten Schüler der Klassenstufen 1 bis 6 an drei Projekttagen so einiges rund um Ohren, Hören und Rhythmus lernen, erfahren und erleben. Zunächst lernten die Kinder in zwei Gruppen an zwei Tagen im November und Dezember 2015 unter Anleitung von Frau Simon – einer Lehrerin der Landesschule für Gehörlose und Schwerhörige Neuwied – den Aufbau und die Funktionsweise des menschlichen Ohres kennen. Aus welchen einzelnen Teilen besteht das Ohr? Welche Aufgabe haben diese, wenn der Mensch etwas hört? Wo werden hohe, wo tiefe Töne wahrgenommen? Was passiert im Ohr, wenn man schwerhörig wird? Diese und weitere Fragestellungen wurden ausführlich erörtert. Die Schüler erlebten im Selbstversuch, wie schwierig es für Menschen mit eingeschränktem Hörvermögen ist, ihre Mitmenschen zu verstehen und zum Beispiel Anweisungen richtig auszuführen. Mancher staunte dabei nicht schlecht. Besonders interessant waren die Vormittage schon allein deshalb, weil es unter den Schülern ebenfalls hörgeschädigte Kinder gibt, die den Alltag an unserer Schule mit Hörgeräten und Lehrer-Mikrofon gut meistern. Den Schülern wurde durch diese Vormittage auch vor Augen geführt, wie wichtig der Schutz des funktionsfähigen Gehörs ist. Am dritten Projekttag Mitte Februar 2016 ging es vornehmlich darum, genau zuzuhören, hinzuhören und gemeinsam im gleichen Rhythmus zu musizieren – beim Thema „Trashdrumming“. Hier wurde unter anderem mit der Stimme, Körperpercussion, mit Eimern, Kanistern, Plastikdosen und -schüsseln sowie verschiedenen Schlaginstrumenten gleich ein ganzes Rhythmus-Stück mit mehreren Gruppen und parallelen Rhythmen einstudiert. Da hieß es: genau zuhören, nachspielen und später den Rhythmus und das Tempo im Zusammenspiel mit den Mitspielern der eigenen Gruppe beibehalten, auch wenn andere Gruppen gleichzeitig etwas anderes spielten. Das war ganz schön anstrengend! Dieses Projekt machte den Kindern besondere Freude, so dass sich die betreuenden Lehrerinnen in ihrem Entschluss bestärkt sahen, dieses fest in den Stundenplan zu integrieren und die erlernten Grundlagen bzw. das einstudierte Stück weiter auszubauen. Da das Projekt andauert, sind alle gespannt, wozu die Kinder so in der Lage sind …

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Lehrreicher Herbst-Erlebnis-Tag im Wald

Walderlebnistag 2015 - 1

 

 

 

 

 

 

Am Morgen des 11. November starteten die Schüler der Klassenstufen 1 – 6 aufgeregt zu einem spannenden Vormittag im Wald. Was würde sie dort erwarten? Am Treffpunkt angekommen, ließ sich prompt die Sonne blicken. Die betreuende Försterin der „Rucksackschule“ erwartete sie bereits und machte die Schüler gleich auf die Veränderungen des Waldes im Herbst aufmerksam. Nach einem kurzen Ausblick auf das folgende Programm hieß es erst einmal: Eintrittskarten vorzeigen! Jedes Kind suchte sich ein schönes Blatt vom Waldboden und wurde damit eingelassen. Dann wurde erst einmal gelaufen. Doch schon nach wenigen Minuten machten alle an der ersten „Station“ Halt und mussten wieder aktiv werden: Ein Baum aus Einzelteilen sollte als „Bild“ auf dem Boden gelegt werden. Schnell wurde klar, dass der Vormittag aktiv und kurzweilig verlaufen würde. An weiteren Stationen wurden jeweils nach einer kurzen Wanderung z. B. die Teile eines Baumes mit begleitenden Bewegungen auswendig gelernt, ein Wald-Schatz gesucht und mitgenommen oder mit Becherlupen kleine Waldbewohner genauer betrachtet. Als dann alle tief im Wald waren, stellte sich allmählich Hunger ein und so wurde ein „Waldsofa“ aus herumliegenden Ästen und Baumscheiben gebaut, um ein gemeinsames Frühstück einzunehmen. Schließlich wurden noch Igel-Wohnungen für den bevorstehenden Winter angelegt. Nachdem einige Dekoration für die Klassenräume und Wohnungen gesammelt worden war, ging es wieder zurück zur Schule. Dort ließen die Schüler ihre Erlebnisse noch einmal Revue passieren und stellten fest: so ein Vormittag im Wald kann sehr interessant sein und macht müde, aber glücklich!

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Spendenbox ermöglicht Ausflug

IMG_1311Unsere Schüler der Primarstufe freuten sich kürzlich über einen Spendenscheck in Höhe von 215,69 € sowie zwei neuen Fußbällen samt Luftpumpe und einem Tor mit Torwand. Die in der Alten Mayener Straße ansässigen Firmen „Mehako“ und „Die Trinkbar“ hatten im vergangenen Jahr eine Spendenbox zur Förderung von Kindern aufgestellt. Nun konnte Herr Hans-Peter Knipp in Vertretung für die Inhaberin Frau Anita Zalesny den Betrag an die Schüler übergeben. Das Geld soll für einen Ausflug in den nahegelegen Wild- u. Freizeitpark Klotten genutzt werden.

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Zahngesundheit als Unterrichtsfach

Zahntag Pommerbachschule 2014 (12)Experimentieren, ausprobieren, anfassen und aktiv mitmachen – unsere Schüler konnten sich kürzlich über einen ganz besonderen Unterricht an vielen Lernstationen freuen. Die AGZ Jugendzahnpflege Cochem-Zell führte in Zusammenarbeit mit der Schulzahnärztin Melanie Zollo vom Sanitätsdienstlichen Unterstützungszentrum Cochem einen spannenden Zahngesundheitstag durch. Unter anderem diente diese Aktion dazu, dass die Schüler und Schülerinnen bei künftigen Zahnarztbesuchen keinerlei Angst mehr haben müssen. Zur Festigung des Wissens bearbeiteten die Kinder an allen Stationen kleine Tests.

Anhand einer kindgerechten Präsentation mit vielen Bildern und einem Experiment am Kunststoffzahn erklärte Zahnärztin Melanie Zollo die Entstehung von Karies und stellte die Arbeitsweisen und -geräte einer Zahnarztpraxis vor.

Die Materialkiste fand großes Interesse bei den Kids. Zur praktischen Veranschaulichung durften die Kinder mithelfen, ein Loch in einem Plastikzahn zu füllen.

An der Ernährungsstation lernten die Kinder, welche Nahrungsmittel förderlich beziehungsweise schädlich für die Zahngesundheit sind. Außerdem wurde der Zusammenhang zwischen Zucker, Zahnbakterien und die daher notwendige Mundhygiene verdeutlicht. Dazu sollten die Kinder bei den von ihnen oftmals sehr beliebten, aber gesundheitsabträglichen Lebensmitteln, wie Süßigkeiten, Cola und Eistee, den Zuckergehalt erraten und in Form von Zuckerwürfeln abzählen. „So viel Zucker ist da drin. Das hätte ich nicht gedacht“, war der Tenor der Kids. Schließlich wurden sie aufgeklärt, was eine gesunde Pausenmahlzeit ist und warum durch Obst, Vollkornbrot und Wasser die Zahngesundheit gefördert wird. Großen Spaß hatten die jungen Schüler bei dem Wasser-Probierstand. Hier konnten sie die Variationen salzig, süß, sauer und neutral „erschmecken“. „Natürliches Wasser schmeckt gut und löscht den Durst am besten“ sagten die Schüler. Viele Wassersorten kombinieren heutzutage Geschmacksvariationen wie Zitrone, Apfel etc., die jedoch aufgrund der unnatürlichen Zusatzstoffe nicht gerade der Gesundheit dienen.

Abschluss und Höhepunkt des Stationenlernens bildete das Zahnmonsterzelt. Hier wurden durch ein spezielles Färbemittel die Zahnbeläge der Kinder als „gelbe Zahnmonster“ unter Schwarzlicht zum Leuchten gebracht. So konnte den Kids gezeigt werden, wo schon gut geputzt wurde und an welchen Stellen noch einmal „nachgeschrubbelt“ werden muss. Anschließend wurde das richtige Zähne putzen vorgestellt und selbst geübt. „Zähneputzen macht Spaß“ verrieten die Kinder in der Gruppe. Ob dies Zuhause auch so empfunden wird? Mit einem frischen, strahlendem Lächeln und neuen Zahnputzutensilien in der Hand ging es für die Kinder wieder zurück in den normalen Schulalltag.

Insgesamt war dieser etwas andere Unterricht nicht nur eine lehrreiche Abwechslung zum Schulalltag, sondern konnte den sichtlich begeisterten Kindern durch Spiel und vielen Anschauungsmaterialien wichtige Kenntnisse sowie gesundheitsfördernde Verhaltensweisen bezüglich der Mundhygiene vermitteln.

Unsere Schule engagiert sich in der Zahngesundheitserziehung und nimmt an einem landesweiten Präventionsprogramm teil. Als sogenannte „Aktivschule“ werden mehrmals jährlich Untersuchungen, Unterrichte und Prophylaxemaßnahmen zur Förderung der Zahn,- Mund,- und Kiefergesundheit bei den Kindern durchgeführt.

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